medienhb.Empfang
Medienmeldungen zum Themenbereich
30. August 2010, 23:58 Uhr
Neun Monate nach Sendestart: ZDFneo bekommt eigenen Teletext
24. August 2010, 21:18 Uhr
Analoge Satellitenausstrahlung endet am 30. April 2012 / Serviceseiten im Videotext
23. August 2010, 14:32 Uhr
ProSiebenSat.1 baut Serienangebot bei Maxdome aus / Rechtevertrag mit CBS Studios
20. August 2010, 20:29 Uhr
Programmumstellung bei "fernsehen für mich" am 1. September 2010
20. August 2010, 19:56 Uhr
MEDIA BROADCAST sendet DVB-T2-Signal während der IFA
17. August 2010, 01:38 Uhr
LIGA total!: Erster Spieltag für alle Entertain-Kunden frei
11. August 2010, 18:17 Uhr
Sky bietet mehr HD für Kabelkunden
07. August 2010, 02:14 Uhr
Mediengruppe RTL und ProSiebenSat.1 planen senderoffene, zentrale Plattform für TV-Inhalte im Internet
30. Juli 2010, 17:48 Uhr
1-2-3.tv zieht sich aus analoger Kabelverbreitung zurück
27. Juli 2010, 16:37 Uhr
Kabelnetzbetreiber müssen analoge Frequenzen freimachen / Abschaltung eines Dritten Programms in jedem Bundesland
21. Juli 2010, 13:56 Uhr
Kooperation: TV Movie bietet "Tagesschau in 100 Sekunden"
19. Juli 2010, 15:49 Uhr
maxdome und TechniSat kooperieren
19. Juli 2010, 01:04 Uhr
ASTRA streicht frei empfangbare Sex-Sender
13. Juli 2010, 19:51 Uhr
VIDEO// 3DTV: Expertengespräch
13. Juli 2010, 19:49 Uhr
VIDEO// Workshop: ASTRA Agenda 2012 / HD+
13. Juli 2010, 12:17 Uhr
HD+: Anzahl der an Hersteller ausgelieferten Empfangskarten überschreitet die Millionenmarke
09. Juli 2010, 15:57 Uhr
TELE 5 stellt DVB-T-Verbreitung in Bayern ein
03. Juli 2010, 15:32 Uhr
Das Vierte hat analoge Sat-Verbreitung eingestellt
01. Juli 2010, 19:33 Uhr
Das Bayerische Fernsehen ist ab sofort via DVB-T in Berlin zu empfangen
30. Juni 2010, 16:12 Uhr
Gegen Niveaulosigkeit: Anti-RTL-Plakat live auf Sendung
30. Juni 2010, 13:01 Uhr
Vier Jahre Sat.1 Comedy und kabel eins classics: Über zwei Millionen Abonnenten-Haushalte
30. Juni 2010, 12:32 Uhr
Hybrid TV: Internetfähige TV-Geräte erobern die Wohnzimmer
29. Juni 2010, 16:20 Uhr
KI.KAplus - das passende Programm zu jeder Zeit: Kinderkanal startet Online-Mediathek
24. Juni 2010, 03:17 Uhr
QVC und Channel 21 künftig über DVB-T in Rhein-Main empfangbar
18. Juni 2010, 13:43 Uhr
DVB-T: Digitales Antennenfernsehen bei deutschen Zuschauern zunehmend beliebt
18. Juni 2010, 00:03 Uhr
Gegen Vuvuzela-Lärm: Das Erste bietet alternativen Tonkanal bei WM-Übertragungen an
14. Juni 2010, 20:24 Uhr
Sky Multiroom: Sky Programme in mehreren Räumen gleichzeitig nutzen
09. Juni 2010, 07:02 Uhr
IPTV-Anbieter Alice speist RTL HD und Vox HD ein (mehr)
07. Juni 2010, 20:44 Uhr
München.TV ab sofort in 16:9 und mit neuem Design (mehr)
04. Juni 2010, 17:17 Uhr
ProSiebenSat.1 Group baut Online-Videothek maxdome aus (mehr)
03. Juni 2010, 19:23 Uhr
BR alpha beendet Doppelausstrahlung via Satellit (mehr)
03. Juni 2010, 16:35 Uhr
Während Fußball-WM: ZDF ändert Ausstrahlung über Eutelsat (mehr)
27. Mai 2010, 21:01 Uhr
ARD Text: Der Videotext wird 30 - Jubiläum am 1. Juni 2010 (mehr)
25. Mai 2010, 14:55 Uhr
Kabel Deutschland optimiert digitales Kabelnetz (mehr)
25. Mai 2010, 13:50 Uhr
gfu: Fußball Weltmeisterschaft und HDTV als Kaufanreiz (mehr)
25. Mai 2010, 13:14 Uhr
Frauensender sixx baut technische Reichweite auf 40 Prozent aus (mehr)
21. Mai 2010, 01:40 Uhr
DVB-T-Programmwechsel in München und Nürnberg (mehr)
18. Mai 2010, 01:45 Uhr
Live-Sport für unterwegs: Sky startet iPad-App "Sky Sport" (mehr)
15. Mai 2010, 03:58 Uhr
GEZ-Reform: Entwurf sieht Rundfunkbeitrag von 18 Euro pro Haushalt vor (mehr)
15. Mai 2010, 02:33 Uhr
ASTRA: 1,4 Millionen Schweizer TV-Haushalte sehen digital fern (mehr)
13. Mai 2010, 01:45 Uhr
ASTRA stoppt vorübergehend Ausstrahlung des HD-Demokanals (mehr)
10. Mai 2010, 15:49 Uhr
DVB-T Nord: Programmangebot um 4 Kanäle ausgebaut (mehr)
05. Mai 2010, 13:24 Uhr
Satellitenbetreiber ASTRA veröffentlicht Empfangsdaten für 3D-Demokanal (mehr)
05. Mai 2010, 10:30 Uhr
Kabel Deutschland erster Anbieter von CI+ Modulen (mehr)
05. Mai 2010, 10:29 Uhr
Eutelsat startet neues Pay-TV Angebot in HD-Qualität (mehr)
04. Mai 2010, 12:13 Uhr
VIDEO: Analoger Switch-Off 2012 / Fred Hübner, AG SAT Vorstand: "Digitalumrüstung: Fangt jetzt an!"
03. Mai 2010, 21:09 Uhr
Sixx im digitalen Kabel?: Jein! (mehr)
30. April 2010, 21:07 Uhr
Start der Informationskampagne "klardigital 2012" - Analoge Sat-Abschaltung am 30. April 2012 (mehr)
30. April 2010, 02:28 Uhr
Tele Columbus erweitert Angebot: HDTV-Programme von ProSiebenSat.1 jetzt im Kabel (mehr)
26. April 2010, 23:04 Uhr
Teleshoppingsender QVC erhält neuen Sendeplatz im Berliner Kabelnetz (mehr)
Heutzutage ist der Empfang von Hörfunk und Fernsehen auf unterschiedlichsten Wegen möglich. Neben den seit Jahrzehnten existierenden klassischen Verbreitungswegen über Satellit, Kabel oder Terrestrik, drängen auch neuere Verbreitungs- und Empfangsmöglichkeiten zunehmend auf den Markt - und ermöglichen u.a. mobiles Fernsehen auf dem Laptop oder Handy sowie TV über das Internet. Aber auch umgekehrt ist dies zukünftig möglich: Hybrid-TV verbindet webbasierte Anwendungen und die Interaktivität von morgen, mit dem klassischen Fernsehen von heute.
Im Folgenden finden Sie Übertragungswege, Informationen und interessante Videos zu den Themen DVB, DAB, HDTV, Hybrid-TV und vieles mehr.
Grundlagen
Analoges Fernsehen Bei der herkömmlichen Fernsehübertragung erfolgt die Verbreitung in analoger Form. Das heißt, Bild- und Tonsignale werden in elektronische Spannung umgewandelt und einem Trägersignal aufmoduliert. Da ein analoges Signal in seinen Spannungswerten unendlich viele Zustände annehmen kann, ist es gegenüber dem Digitalfernsehen sehr viel störanfälliger. Darüber hinaus werden für die analoge Ausstrahlung hohe Übertragungsbandbreiten benötigt. |
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Digitales Fernsehen Bei der heutigen Fernsehübertragung erfolgt die Verbreitung in digitaler Form. Das heißt, Bild- und Tonsignale werden in digitale Datenwörter umgewandelt und einem Trägersignal aufmoduliert. Anders als in der analogen Übertragung, können diese Daten nur die Zustände 0 und 1 annehmen. Für die Übertragung digitaler Fernsehsignale wird der DVB-Standard eingesetzt. |
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Empfangswege
Satellitenfernsehen Beim Satelliten-Direktempfang erfolgt der Empfang der Fernsehsignale (analog oder digital) mit Hilfe einer Parabolantenne, die auf eine Satellitenposition im Erdorbit (bspw. 19,2° Ost) ausgerichtet ist. Die Übertragung der Bild- und Tonsignale erfolgt im Gigahertz-Bereich. Zwischen dem Satelliten und dem auf der Erde stehenden Empfänger muss eine direkte Sichtverbindung bestehen. Hindernisse in der Übertragungsstrecke können den Empfang beeinflussen. Die Verbreitung analoger Fernsehsignale via Satellit, endet zum 30. April 2012. mehr |
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Kabelfernsehen Beim Kabelfernsehen erfolgt der Empfang der Fernsehsignale (analog oder digital) über eine zentrale Verteilung, durch den Kabelnetzbetreiber, an die jeweiligen Haushalte. Die Zuführung der Signale zum Kabelnetzbetreiber erfolgt entweder per Satellitenempfang oder Lichtwellenleiterübertragung an die so genannten Kopfstationen, von denen aus die verschiedenen Fernsehhaushalte per Kabel versorgt werden. mehr |
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Terrestrisches Fernsehen Beim so genannten Antennenfernsehen erfolgt der Empfang (seit 2008 ausschließlich digital) mit Hilfe einer Zimmer- oder Dachantenne. Der mobile Empfang, bspw. per DVB-T-Stick am Laptop oder mobil im Auto ist ebenfalls möglich. Die Verteilung der Bild- und Tonsignale erfolgt über einen ortsnahen Fernsehturm. Die Zuführung der Signale an die Sendestation heran, erfolgt entweder per Satellitenempfang oder Lichtwellenleiterübertragung. mehr |
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IPTV Bei IPTV (Internet Protocol Television) erfolgt der Empfang der Fernsehsignale (digital) über das Internet. Je nach gewünschter Bildqualität und Inhalte ist eine mehr oder weniger hohe Übertragungsbandbreite für den Anschluss zum Zuschauer notwendig. Bei SDTV-Programmen werden etwa 2 bis 6 MBit/s, bei HDTV-Programmen etwa 6 bis 18 MBit/s übertragen. |
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Mobiles Fernsehen Beim Mobilen Fernsehen erfolgt der Empfang der Fernsehsignale (digital) auf mobilen Endgeräten, wie bspw. Mobiltelefonen (Handys). Wie auch beim terrestrische Fernsehen, erfolgt die Verteilung der Bild- und Tonsignale über eine ortsnahe Sendestation. |
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Bildformate
4:3 4:3 ist ein Bildformat in der Fernseh- und Videotechnik. Dabei wird die Bildbreite im Verhältnis zur Bildhöhe definiert (4 Bildeinheiten breit, 3 Einheiten hoch). Das exakte Seitenverhältnis beträgt hierbei 1,33:1. 4:3 ist das traditionelle Bildseitenverhältnis für der PAL-, NTSC- und SECAM-Fernsehnormen. mehr |
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16:9 16:9 ist ein Bildformat in der Fernseh- und Videotechnik. Dabei wird die Bildbreite im Verhältnis zur Bildhöhe definiert (16 Bildeinheiten breit, 9 Einheiten hoch). Das exakte Seitenverhältnis beträgt hierbei 1,78:1. mehr |
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Fernsehnormen
SDTV SDTV (Standard Definition Television) beschreibt Fernsehnormen mit dem Auflösungsverhältnis 720 x 576 Pixel für PAL und SECAM sowie mit dem Auflösungsverhältnis 720 x 480 Pixel für NTSC. |
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HDTV HDTV (High Definition Television) steht für „hochauflösendes Fernsehen“. Hierbei handelt es sich um eine Fernsehnorm mit höherer vertikaler und horizontaler Auflösung als beim klassischen SDTV. mehr |
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Interaktivsysteme
Hybrid-TV Als hybride Empfangsgeräte werden Fernsehgeräte oder Set-Top-Boxen bezeichnet, die über entsprechende Schnittstellen und der Möglichkeit zur Wiedergabe von Broadcast-Signalen, also dem klassischen Fernsehsignal, und der Darstellung von HTML-basierten Anwendungen und Diensten verfügen. mehr |
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MHP MHP (Multimedia Home Platform) ist eine standardisierte DVB-Spezifikation auf Grundlage der Java-Technologie, die es unabhängig der verwendeten Hardware erlaubt, Programme und Anwendungen einheitlich darzustellen. MHP versteht sich somit als genormte Schnittstelle (API = Application Programming Interface). mehr |
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Betty Betty TV stellte ein weiteres interaktives Angebot für den Zuschauer dar. Das ursprünglich in der Schweiz gestartete Angebot wurde ab dem 1. Februar 2007 in auch Deutschland angeboten. Dabei konnte Betty entgegen anderer Anwendungen ohne Set-Top-Box sowohl bei analogem als auch bei digitalem Fernsehempfang genutzt werden. Zum 30. November 2007, 23:00 Uhr, wurde Betty eingestellt. mehr |
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Mobile Interaktivsysteme
BLUCOM BLUCOM ist eine Entwicklung der ASTRA-Tochter APS, dass die Interaktion zwischen Zuschauer und Programmveranstalter ermöglich. Das System basiert auf einer Java-Oberfläche die auf mobilen Endgeräten (Handys) die Nutzung von programmbegleitenden Zusatzdiensten gewährleistet. Darüber hinaus können TV- und Radiosignale sowie VoD-Abrufdienste (Video-On-Demand) mobil auf das Endgerät übertragen werden. Der Service wurde bereits eingestellt und wird nicht mehr angeboten. mehr |
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