Montag, 20. November 2017 18:50:52

medienhb.Zuschauerforschung

GfK-Fernsehtag / 3 Uhr-Tagesgrenze

Die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) definiert den Fernsehtag von 03:00:00 bis 02:59:59 Uhr des nachfolgenden Kalendertages.

Der zeitliche Versatz der Tagesgrenze zum Kalendertagsbeginn um 0 Uhr, begründet sich in der Fernsehnutzung, da gegen 3 Uhr der Tiefstwert erreicht wird. Die Sehbeteiligung liegt hier bei nur noch 2%, was in etwa der Anzahl der Seher von einer Million entspricht. Zudem erfolgt gegen 3 Uhr der Abruf der Messdaten aus den GfK-Panelhaushalten, sowie die Zusendung der Sendeprotokolle durch die Sendeanstalten an das GfK-Rechenzentrum.

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