Freitag, 24. November 2017 14:55:59

medienhb.Fernsehgeschichte

1952 war es, als die Anfänge des heutigen Fernsehens in Deutschland begannen und ein reguläres Fernsehprogramm - nach unzähligen Testsendungen und der Zeit des Nationalsozialismus - neu aufgenommen wurde. Auch wenn das Fernsehen zur damaligen Zeit alles andere als dem heutigen entsprach, so war dies doch der Beginn eines der wichtigsten Informations- und Unterhaltungsmedium, und zugleich der Anfang unserer modernen Mediengesellschaft.

Gesellschaftliche, politische und technische Historie des Rundfunks

Die Anfänge des Fernsehens (1884-1932)
Rundfunk in der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945)

Die Neuordnung des Rundfunks (ab 1949)

Vier Jahre nach Ende des Krieges beschlossen die Befreiungsmächte den Rundfunk wieder in deutsche Hände zu übergeben. Jedoch mit dem Ziel, jegliche Einflussnahme durch den Staat - auch unter demokratischer Legitimation der am 8.Mai 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland - zukünftig auszuschließen. Bereits im September 1948 wurde hierzu in Hamburg unter 33 Vertretern der deutschen Fernsehtechnik die 625-Zeilen-Norm für die Wiederaufnahme des deutschen Fernsehens festgelegt. Das Comité Consultatif International des Radiocommunications (CCIR) legte am 24.Juli 1950 die 625-Zeilen-Norm als technische Grundlage für das europäische Fernsehen fest.

Duales Rundfunksystem (ab 1984)
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