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"The Night is ours": Viacom-Sender Nickelodeon startet "Nicknight"

20.08.2014 16:17 | Viacom

Illustration: Mit Nicknight durch die Nacht – Nickelodeon startet neuen Programmblock ab dem 1. Oktober © VIMN Wenn der Spartensender Nickelodeon in diesem Herbst zum 24-Stunder-Sender ausgebaut wird, erwartet die Zuschauer in den Abend- und Nachtstunden eine neue Programmschiene. Die bisher vom Partnersender COMEDY CENTRAL genutzte Sendezeit kommt dann als "Nicknight" auf die Bildschirme. Am 1. Oktober 2014 um 21:00 Uhr nimmt die Nachtschiene den Sendebetrieb auf und zeigt zahlreiche Serien und Sitcoms sowie Drama- und Reality-Shows als Deutschland-Premieren und Free-TV Neuheiten mit Original-Sprachoption. Mit der Programmerweiterung erhofft sich der Sender ein verstärktes Interesse von Teenagern und Young Adults zu erhalten. "The Night is ours" heißt es nach Senderangaben künftig mit der ersten Staffel der Nickelodeon-Show "How to Rock", die zum Auftakt als Deutschlandpremiere ausgestrahlt wird. Ab 21:55 Uhr folgt die MTV-Serie "Awkward - Mein sogenanntes Leben". Zum 3. November 2014 kommt hier übrigens die dritte Staffel als Free-TV-Premiere ins Programm, nachdem zuvor noch die ersten beiden Staffeln der Serien gezeigt werden. Anschließend gibt es um 22:55 Uhr die kanadische Serie "Degrassi - The next Generation" zu sehen. 

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Eine weitere Free-TV-Premiere ist "Catfish - The TV Show", die in zweiter und dritter Staffel mit sechszehn bzw. zehn Episoden gesendet wird.  Zum Start ins Wochenende präsentiert die Nicknight die Deutschland-Premiere von "Wendell & Vinnie" . Die erste Staffel der zwanzig Folgen umfassenden Serie, läuft ab dem 4. Oktober jeweils samstags und sonntags um 21:00 Uhr. "

Zwei Monate nach den Nicknight-Start hat Nickelodeon die Serie "See Dad Run" eingeplant, die als Deutschland-Premiere von montags bis freitags um 21:00 Uhr auf der Mattscheibe zu sehen sein wird. David Hobbs (Scott Baio) spielt darin einen Vater, der beruflich kürzer tritt, um sich um den Haushalt und die Erziehung seiner drei Kinder zu kümmern. Ein leichter Job – wie er glaubt, schließlich ist er Schauspieler und hat bereits viele Väter-Rollen gespielt. Doch David lernt ziemlich schnell, dass es viel leichter ist, einen Vater zu spielen, als einer zu sein.
(jm)

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