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Online-Angebot der KJM in neuem Design mit mehr Funktionalität

29.11.2009 23:00 | KJM (Kommission für Jugendmedienschutz)

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) , welche seit ihrer konstituierenden Sitzung am 2. April 2003 gemäß des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) die Aufsicht über Rundfunk und Telemedien (Internet) wahrnimmt, hat ihr Online-Angebot www.kjm-online.de. überarbeitet und zeigt sich seit dem 26. November 2009 in neuem Look mit mehr Funktionalität.

Das bundesweite Aufsichtsorgan über Privatrundfunk- und Telemedienanbieter sorgt seit Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 2003 dafür, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen in der Medienwelt wahrgenommen wird. Über die Aufsichtsaufgaben hinaus hat die KJM gesellschaftspolitische Debatten angestoßen und die Öffentlichkeit für den Jugendmedienschutz sensibilisiert. Die vielfältigen Tätigkeitsfelder und die Kompetenz der KJM in Sachen Jugendmedienschutz werden in der neuen Internetpräsenz sichtbar. Eine nutzerorientierte Struktur und ein modernes Layout sorgen dafür, dass Homepage-Besucher Informationen zum Jugendmedienschutz zukünftig schneller finden und leichter lesen können.

Das neue, klar strukturierte System informiert umfassend und transparent über den Auftrag, die Aufgaben und Aktivitäten der KJM. Es ermöglicht eine intuitive Nutzerführung und erhöht damit den Nutzungskomfort. Die Internetpräsenz der KJM erfüllt die Anforderungen an ein barrierefreies System, um auch Menschen mit Handicaps den Zugang zu ermöglichen. Einen zusätzlichen Mehrwert bieten darüber hinaus die überarbeitete Seitennavigation und die zielgruppenspezifischen Einstiegsmöglichkeiten in die Website. Damit wird für Eltern, Pädagogen, Wissenschaftler oder Journalisten die Informationsbeschaffung deutlich beschleunigt. Die Herausforderung bestand darin, das komplexe Jugendmedienschutzsystem und die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder der KJM übersichtlich darzustellen. Mithilfe des Institutionen-Wegweisers stehen den Bürgerinnen und Bürgern umfangreiche Informationen über die Zuständigkeiten von Jugendmedienschutzinstitutionen zur Verfügung. Neben Neuigkeiten, Publikationen und Veranstaltungen finden die Besucher der Internetpräsenz die wichtigsten Fragen und Antworten zur Arbeit der KJM auf einen Blick, ein Glossar zum Jugendmedien-schutz, medienrelevante Links und ein Beschwerdeformular. Ein weiteres Ziel der Überarbeitung der Website war es, Schwerpunktthemen des Jugendmedienschutzes – etwa Porno- und Gangster-Rap, Computerspiele oder Reality-TV – zu beleuchten.

„Mit dem Relaunch der KJM-Webseiten erhöhen wir für unsere Homepage-Besucher den Nutzungskomfort. Aktuelle Informationen und attraktive Funktionen erleichtern den Zugang zum komplexen Thema Jugendmedienschutz. Wir freuen uns, dass die KJM sich mit der Restrukturierung der Internetseiten neu positionieren und ihre Kompetenz unterstreichen kann“, erklärte der KJM-Vorsitzende Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring.

Mitglieder sind sechs Direktoren der Landesmedienanstalten, vier von den Ländern und zwei vom Bund benannte Sachverständige. Vorsitz: Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring; stv. Vorsitz: Manfred Helmes und weitere Mitglieder: Prof. Dr. Ben Bachmair, Jochen Fasco, Thomas Fuchs, Folker Hönge, Cornelia Holsten, Thomas Krüger, Prof. Kurt-Ulrich Mayer, Elke Monssen-Engberding, Sigmar Roll, Frauke Wiegmann Stellvertretende Mitglieder: Reinhold Albert, Dr. Gerd Bauer, Dr. Hans Hege, Martin Heine, Michael Hange, Dr. Uwe Hornauer, Sebastian Gutknecht, Bettina Keil, Petra Meier, Petra Müller, Prof. Dr. Horst Niesyto und Prof. Wolfgang Thaenert

JM | Quelle: Pressemitteilung Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten

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